Die Zulassung eines MVZ in der Rechtsform der Gesellschaft bürgerlichen Rechts erfordert die Abgabe einer selbstschuldnerischen Bürgschaft der Gesellschafter oder ein anderes Sicherungsmittel nach § 232 BGB. In der Praxis wurde zum Teil von den Zulassungsausschüssen di...

Bislang „können“ die Zulassungsausschüsse im Nachbesetzungsverfahren anstelle der generellen Auswahlkriterien bei Bewerbung eines Medizinischen Versorgungszentrums die Ergänzung des besonderen Versorgungsangebots berücksichtigen, § 103 Abs. 4 Satz 10 SGB V. Hiervon wur...

Verzichtet ein Vertragsarzt auf seine Zulassung, um in einem MVZ als angestellter Arzt tätig zu sein, ist die Anstellung zu genehmigen, wenn Gründe der vertragsärztlichen Versorgung nicht entgegenstehen, § 103 Abs. 4a Satz 1 SGB V. Bei dieser Prüfung der Auswirkung auf...

Die zunächst geplante Änderung, dass die Nachbesetzung eines Angestelltensitzes im MVZ einer Bedarfsprüfung unterzogen werden muss – im Übrigen ohne Entschädigungsregelung – ist ersatzlos aus dem TSVG-Entwurf gestrichen worden und wird daher nicht Gesetz.

Bislang war lediglich untergesetzlich in § 17 Bundesmantelvertrag-Ärzte geregelt, dass bei vollem Versorgungsauftrag mindestens 20 Wochensprechstunden angeboten werden müssen. Mit Änderung des § 19a der Ärzte-ZV wird der Arzt nunmehr verpflichtet, im Rahmen seiner voll...

Grundversorgende Facharztgruppen müssen voraussichtlich ab September 2019 fünf offene Sprechstunden je Woche anbieten. Welche Arztgruppen konkret hiervon betroffen sind, muss der Bewertungsausschuss noch festlegen.

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